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Freitag, September 19, 2008
Neues von mir!
Donnerstag, Mai 15, 2008
Mittwoch, 14. Mai 2008
Heute habe ich etwas ganz besonderes erlebt. Auf dem Weg in einen Copy-Shop kam ich an einem kleinen Edeka vorbei, der mehr Tant-Emma-Laden als Supermarkt war. Und da traf ich folgende Person: Und wie du wieder aussiehst!

Ich kann es immer noch kaum glauben und bin noch immer ganz aufgregt! Y.
Mittwoch, April 02, 2008
Türkeiurlaub März 2008 – Die Anreise
Wie das Leben so spielt, hatte das Flughafenpersonal ein paar Probleme beim einchecken der Fluggäste, woraufhin sich der Abflug um eine Stunde verzögerte. Eine Zeit des Schlangestehens sollte folgen.
Endlich in Antalya angekommen, nahmen zwei unserer Reisegruppe (darunter meine Wenigkeit) ihr Gepäckstück nahezu in Fetzen zerrissen (Übertreibung soll das Entsetzen veranschaulichen) an sich. Noch ein kurzer Stopp bei der Kaputte-Koffer-Annahme-Stelle und schon fand sich die Gruppe ihrem Ziel Lara bei Antalya immer näher gerückt. Das Delphin Palace sollte uns für die Warterei, das ledierte Gepäckstück und den vergammelten Tag erfolgreich entschädigen. Um etwas 17 Uhr betraten wir die Lobby unseres 4 1/2 Sterne Domizils. Ein Gepäckträger entledigte uns unserer Koffer, eine nette Rezeptionistin übergab uns unsere Schlüsselkarten sowie das All-Inclusive-Bändchen und entließ uns in den wohl verdienten Urlaub.
Wie der Urlaub dann weiter ging, erfahrt ihr in der nächsten Folge, wenn es wieder heißt: Türkeiulaub März 2008. Y.
Mittwoch, März 19, 2008
Ich bin wieder da!
Als kleiner Vorgeschmack: Es war sehr schön, warm, erholsam und fantastisch phänomenal.
Ein vollständiger Bericht mit Fotos wird noch folgen, sobald ich Zeit dazu habe. Morgen geht´s nämlich schon wieder weiter nach Hannvoer und da habe ich ja bekanntermaßen kein Internet.
Also bis bald. Y.
Montag, November 12, 2007
Endlich mal wieder ein Update von mir
Ich habe bei meiner Schwester abends um Zehn eine Ente verspeist, eine Menge Alkohol zu mir genommen, meinen Neffen von Kopf bis Fuß betrachtet und mir alles eingeprägt, damit ich noch bis Weihnachten davon zehren kann, rauchfreie Kneipen besucht, aber auch welche in denen trotz Verbot weiterhin schamlos gequalmt wurde, habe mir Lissi und der wilde Kaiser und Nach 7 Tagen ausgeflittert im Kino angeschaut und habe am Babyschwimmen teilgenommen.
Am Samstag ging es dann in aller Frühe (6.30 Uhr) aus den Federn. Kurzes Abbrausen, hinein in die Klamotten, die anderen schnell im Täschelchen verstaut, eine Scheibe Brot in den Mund gestopft und rein ins Automobil Richtung Autobahn. Denn netterweise wurde ich auf dem Rückweg nach Berlin mit dem Auto mitgenommen. Ich sollte an diesem Wochenende sowieso Besuch von Hannoveranern in der Hauptstadt bekommen und sie hatten glücklicherweise noch ein Plätzchen für mich in ihrem Fahrgestell frei. So kam es, dass sich fünf noch etwas müde wirkende Gesellen zusammen auf den Weg machten. Die Fahrt war lustig, ich durfte sogar vorne sitzen :)
Nach 3 ½ Stunden erreichten wir schließlich unser Ziel, die Cotheniusstraße 5. Doch dort konnten wir nicht lange verweilen, weil wir ins Stadion zum Fußball fahren wollten. Also haben wir uns dick eingepackt und sind guter Dinge los. Am Stadion angekommen wurden wir von einem Hagelschauer begrüßt. Zum Glück ist das Ding ja überdacht – dachten wir jedenfalls. Drinnen erkannten wir, dass die Lücke im Dach wegen des ollen Olympiafeuer-Dings uns noch zum Verhängnis werden würde. Unsere Plätze waren genau neben besagter Lücke und als es dann auch noch anfing heftigst zu schneien, trieb uns der Wind diesen Himmelabfall direkt auf unsere Köpfe. So gefroren wie an diesem Tag hab ich schon lange nicht mehr!!! Wie das Spiel verlief und endete will ich an dieser Stelle verschweigen…
Völlig durchgefroren fuhren wir bedröbbelt zurück nach Hause. Obwohl wir schon genaue Pläne hatten, wo wir später noch hingehen wollten, konnten wir uns beim besten Willen nicht mehr aufraffen. Also blieben wir im warmen Zuhause und vernichteten die ein oder andere Flasche Alkohol bevor sie die Chance hatte schlecht zu werden…
Und heute war ich dann noch beim Zahnarzt und der hat sogar gebohrt! Ein Loch, das ich vor etwa 15 Jahren habe stopfen lassen, hat sich weiter gefressen und wurde heute erneut geschlossen. Außerdem muss ich demnächst meine Weisheitszähne ziehen lassen, weil sie keinen Platz in meinem Mund haben. Dabei hatte ich extra aus diesem Grund andere Backenzähne herausnehmen lassen müssen. Ich werde also demnächst nicht nur vier, sondern sogar acht Zähne weniger haben als ein normaler Mensch. Das hat man nun davon, wenn die Zähne größer sind als der Kiefer! Zum Teufel damit! Wer braucht schon Zähne, wenn es auch Brei zu Essen gibt!!!
So, das war´s dann erstmal von mir. Wie es scheint sehen wir uns ja alle am 1./2. Dezember in Rostock zum alt-bekannten und beliebten Glühweinstand-ausprobieren. Ich freu mich drauf. Y.
Donnerstag, September 06, 2007
Lost in Translation!
Zur Vorgeschichte:
Mein Chef hat das Büro zu einem "Lustigen Betriebsausflug" eingeladen. Das war letzte Woche Mittwoch. Wo es hingehen sollte, hat er uns nicht gesagt, es sollte eine Überraschung sein. Nun gut. Für Überraschungen sind wir ja immer gut...
Pünktlich um 19:00 Uhr fanden wir uns alle plötzlich vor einer düsteren Kaschemme mit Schiebetür und großer windschiefer Treppe mit rotem Tepich wieder. Hm. Was könnte das sein? Auf der kaputten Leuchtreklame stand: Monster Ronson´s. Hm. Klingt irgendwie komisch. Um Eintreten zu können musste man Klingeln. Erst nach mehrmaligem Betätigen derselbigen wurde uns von einer zwielichtigen Gestalt Einlass gewährt, die uns sofort in den Keller führte. Dort angekommen erkannten wir gleich, wohin es uns verschlagen hatte: Eine Karaoke-Bar im japanischen Stil mit einzelnen Kabinen für das ungestörte herumgrölen. Wer sich das mal näher ansehen will, der klickt einfach hier: www.karaokemonster.com
Die nachfolgenden Stunden verschwimmen in meiner Erinnerung immer mehr zu einem nebligen Brei, deshalb erspar ich mir die Einzelheiten. Nur so viel: Es war sehr lustig (es gibt sogar Beweisfotos, aber die hab ich bislang noch nicht bekommen) und das Arbeiten am nächsten Tag war nicht besonders produktiv.
Aber nun zu den Kosten: die "Miete" für die Kabinen beträgt sage und schreibe 12 Euro pro Stunde, die Getränke pendeln sich um 3 Euro für Bier und ab 5 Euro für Cocktails ein. Am Wochenende sollte man besser schon vor Ladenöffnung da sein, damit noch eine der begehrten Kabinen zu ergattern ist. Eine Reservierung ist leider nicht möglich.
So, und jetzt seid ihr gefragt: Ist es euch das wert? Oder doch etwas teuer für einen Abend. Wir sollten bedenken, dass wir auch nur zu dritt sind, da Nadine nicht da ist und Stefan vermutlich nicht mitkommen möchte. Er hat aber den Vorschlag gemacht, dass wir eine Kneipentour durch den Prenzlauer-Berg-Kiez machen könnten, was mir auch sehr gut gefallen würde. Dann lerne ich wenigstens endlich mal das Berliner Nachtleben außerhalb des Lykias kennen ;)
Wir haben ja noch etwas Zeit darüber nachzudenken. Ist ja erst in zwei Wochen soweit. Bis dahin, frohes schaffen allerseits :) Y.
Mittwoch, September 05, 2007
Totes Tier und andere Fleischliche Gerüche!
Auch ich existiere noch, auch wenn ich mich in der letzten Zeit recht rar gemacht habe. Aber ich sitze schon den ganzen Tag vor dem Computer und kann vom Büro aus eigentlich nicht bloggen (heute ist da eine Ausnahme) und abends will ich den Rechner eigentlich nicht mehr anmachen. Tja, und so kommt es, dass die Wochen verstreichen, ohne dass ich einen Eintrag abliefern konnte. Ein Sorry an dieser Stelle.
Angeregt von Annikas Bericht über die Fleisch-Abstinenz auf ihrem Speiseplan und den Würgereflexen bezüglich der Beschreibung von Mecklenburgischem Essen, werde auch ich einen ähnlichen Beitrag hier verfassen.
Es begab sich zu einer Zeit vor etwa drei Wochen in einer Stadt am Main. Ich nenne den Namen nicht, aber ich gebe einen Hinweis: Es stehen viele sehr hohe Häuser dort, in denen sich viele Büros befinden. Mit einem Mikrofon, und einem Notizblock inklusive Stift bewaffnet machte ich mich mit einem Kollegen in dieser wunderschönen Stadt auf den Weg in die "Kleinmarkthalle" zu einem Interview. Die urige, ältere Dame war die Besitzerin eines sehr kleinen Wurststandes. Sie verkauft vor allem die allseits beliebte Fleischwurst und die in Hessen als Delikatesse bekannte Rindswurst. Man kann sie warm oder kalt genießen, wobei eigentlich kaum jemand auf das Erhitzen seiner Speise verzichtet. Aber wie auch immer. Wir hatten etwas Zeitdruck, also fragten wir gleich los. Nach nur einer Frage ging es auch schon los. Ich sah mich kurz in dem kleinen Stand um, sah mir auch die nebenliegenden (ebenfalls Wurst-) Stände an. In den Töpfen brodelten die Würstchen wie Schniedel vor sich hin. Dämpfe und Gase stiegen mir in Mund, Augen und Nase. Und dann passierte es. Mir wurde übel! Einen Schritt zurücktretend versuchte ich den Geruch des (rohen) Fleisches nicht mehr einzuatmen, doch es war zu spät. Es gab kein Entrinnen mehr. also überlegte ich panisch die Halle fluchtartig zu verlassen. Andernfalls wäre ich gezwungen eine dicke Pizza mitten in die Halle auf den Boden zu legen. aber die Dame einfach stehen lassen? Keine gute Idee. Also biss ich die Zähne zusammen und versuchte das Gespräch ohne Schaden meinerseits und auchauf Seiten der anderen Besucher zu überstehen. Mit Erfolg! Doch dann wollte die gute Dame uns auch noch eine Wurst für Lau geben, damit wir das mal kosten können.
Ich schätze, meinem Kollegen haben die Würste gut geschmeckt. Y.
Freitag, Juli 13, 2007
Der Dunkle Lord ist zurück!!!
Gestern habe ich endlich meine Neugierde befriedigen können und habe den 5. Teil der Harry Potter Geschichte im Kino bestaunen dürfen.
Zwar wurde einiges aus dem Buch weggelassen, aber da der treue Fan sowieso schon vor dem Film weiß, was auf ihn zukommen wird, tut das dem Ganzen keinen Abbruch.
Für den Fall, dass jemand noch nicht in den Genuss des Films gekommen ist, will ich auch nicht weiter darauf eingehen.
Nu so viel: Am Ende des Films hatte ich eine seltsam traurige Stimmung, die den gesamten Heimweg über nicht mehr verging. Ich musste feststellen, dass kaum eine Szene wirklich bunt und fröhlich dargestellt wurde. Alles war dunkel und finster. Und auch die humorvollen, kindgerechten Szenen, wie wir sie aus den ersten Teilen kannten, fehlten fast komplett.
Jetzt könnten man glauben, dass diese Tatsache den Film gegenüber den anderen benachteiligt. Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto überzeugter bin ich von der gesamten Darstellung.
Fazit: Ein wirklich sehenswerter Streifen, der Lust auf mehr macht und auch auf mehr hoffen lässt.
Ich kann es kam erwarten, den siebten Teil als Buch in meinen Händen zu halten und des Rätsels Lösung ein wenig näher zu sein. Y.
Freitag, Juli 06, 2007
Sandsation!!!
Dort angekommen sahen wir uns spontan vor ein großes Problem gestellt. Denn nicht nur die Skulpturen sondern auch der Bodenbelag bestanden einzig und allein aus Sand. Nachdem wir kurz versuchten den Kinderwagen dort hindurch zu wuchten, gaben wir dann doch recht schnell auf und ließen das sperrige Ding kurzerhand einfach stehen. Das hatte jedoch zur Folge, dass der süße kleine Mann die ganze Zeit über getragen werden musste. Das klingt jetzt zwar nicht so schlimm, aber er wird doch recht schwer auf Dauer...
Doch das hat unserer guten Laune keinen Abbruch getan. Sandsation ist eine echte Attraktion. Ich bin noch immer wahnsinnig beeindruckt. Mir ist echt unklar wie man so was hinkriegt. Ich kann nicht einmal einen geraden Strich zeichnen und die machen total krasse Figuren nur aus Sand!!! Hier mal ein paar Fotos, um einen Eindruck zu bekommen:
Besonders beeindruckt hat mich das Taj Mahal Gebilde (Bild3). Da waren ringsherum überall ganz kleine Verziehrungen dran, die sehr fein gearbeitet waren.
Was ich auch sehr nett fand, waren die Bars und die Strandliegen, die neben den Skulpturen aufgestellt waren. Da konnte man sich hinsetzen oder auch legen, einen Cocktail (oder in unserem Fall eine Bionade) schlürfen und auf die Spree hinausschauen. Das war fast wie im Urlaub. Total lauschig und gemütlich. Außerdem kann man da jeden Tag bis 23 Uhr hingehen. Im Dunkeln werden die Skulpturen dann angestrahlt und die Bar wird zum Feiern genutzt. Wer also demnächst mal nicht weiß was er tun soll, dem empfehle ich eine Fahrt nach Berlin zur Sandsation. Es lohnt sich. Y.
Dienstag, Juni 19, 2007
Willkommen im Leben
Seit gestern mache ich eine sogenannte Probewoche bei tv-connexion, der Firma mit dem entgeltlosen Praktikum. Gestern war ich auch erstmal spontan extrem geschlaucht. Ich musste mich erst daran gewöhnen nicht mehr den ganzen Tag auf der faulen Haut zu sitzen. Außerdem habe ich mich erstmal in die Abläufe der Firma hineinfuchsen müssen. Abends hatte ich dann Kopfweh, weil ich den ganzen Tag vor einem ganz winzig kleinen Notebook gesessen habe und im Internet nach Ordnungsämtern in Berlins Umgebung gesucht habe, die sich für eine Reportage filmen lassen würden. Dabei war ich sogar erfolgreich ;-)
Heute war dann meine erste Redaktionssitzung. Witzigerweise hat die sich nicht sehr von denen beim heuler unterschieden. Auch hier wollte keiner den Anfang machen, aber als dann der erste seinen Text losgeworden ist, ging es ganz gut. Nach der sitzung habe ich weiter meine Internetrecherche betrieben , diesmal auf der Suche nach "verrückten Fans" für eine ProSieben Reportage. Auch da war ich übrigens erfolgreich ;-)
Anschließend habe ich meine erste eigene Aufgabe bekommen. Mein Chef wollte mir unbedingt genau erklären, was ich zu tun habe, also konnte ich noch nicht anfangen. Schließlich aber stellte sich heraus, dass es sich bei der Aufgabe um das Erstellen eines "Filmprotokolls" handelte, was ich ja bekanntermaßen bereits für meine Magisterarbeit gemacht habe. Als ich das erwähnte erntete ich spontanes Lob *g*. Mein Chef war sichtlich beeindruckt. Die Gunst der Stunde genutzt, habe ich ihn dann gleich auf mein "Dilemma" mit dem anderen Praktikum angesprochen. Das Gespräch lief ebenfalls sehr erfolgreich für mich. Er meinte, er könne sehr gut verstehen, dass ich das Geld brauche und er würde mal seinen Partner fragen, was wir jetzt machen könnten. Am Donnerstag setzen wir uns dann nochmal zusammen und besprechen die Lage. Ich bin gespannt, was er mir anzubieten hat. Er war recht zuversichtlich, dass man irgendwas machen kann. Na, das würde mich doch mächtig erfreuen.
So, dass wars dann erstmal von meiner Seite. Ich werd dann wieder berichten, wenn ich weiß, wie das alles so weitergeht. Y.
Freitag, Juni 15, 2007
Aus dem Leben einer Ex-Studentin
Gut. Nebenbei habe ich natürlich auch noch die ein oder andere Bewerbung geschrieben und mich bei studivz angemeldet. Schließlich muss ich noch ein wenig meines "Ich fühl mich noch immer wie ein Student" festhalten. Meine Bemühungen um ein karriereorientiertes Praktikum haben auch bereits Früchte geschlagen. Nach drei Bewerbungsgesprächen habe ich nun zwei Angebote genommen zu werden. Doch während das eine davon sofort beginnt und wahnsinnig interessant klingt, fängt das andere erst am 15. Juli an. Eines der beiden würde ich extrem gern machen, weil die Leute, die Agentur, die Arbeit und das gesamte Umfeld echt super ist. Und jetzt kommt der Haken: dieses Praktikum wäre leider unentgeltlich, was ohne Bezüge vom Arbeitsamt auf Dauer recht schwierig zu bewerkstelligen ist. Für das andere Praktikum würde ich zwar etwas Geld bekommen, aber da gefällt mir das gesamte Drumherum nicht so richtig. Nun muss ich mich entscheiden, was mir lieber/wichtiger/sinnvoller/oder was auch immer ist.
Tja, so kanns gehen. erst hat man monatelang nichts zu tun und dann muss man auch noch wählen. Ist das aufregend. Y.
Donnerstag, Juni 14, 2007
Was es nicht so alles gibt... Teil 2
Erdbeere
Die Erdbeere ist gar keine Beere, sondern eine Nuss. "Der rote Teil ist tatsächlich eine Scheinfrucht, während die eigentlichen Früchte der Erdbeere die kleinen gelben Nüsschen an der Oberfläche sind."
Ist schon faszinierend, was man nicht so alles lernen kann. Nur komisch, dass man die Erdbeere dann nicht im Nussregal, sondern zwischen all den anderen Beeren und Früchten in der Obstabteilung kaufen kann.
Y.
Mittwoch, Juni 13, 2007
Was es nicht so alles gibt!
Erdnüsse sind Nüsse
Das ist nicht wahr!
Erdnüsse sind Bohnen und keine Nüsse, sie gehören wie die Erbsen und die Bohnen zu den Hülsenfrüchten, die ihre Samen durch eine elastisch- ledrige Hülse schützen.
Nüsse dagegen haben harte Schalen.
Ich muss gestehen, dass mich das doch etwas überrascht hat. Muss man jetzt auch immer pupsen, wenn man Erdnüsse gegessen hat? "Schatz, ich habe heute Erdnüsse gegessen. Wir sollten also unsere Geruchsabweisende Bettwäsche aufziehen..."
Nun ja, ich werde jetzt ein Erdnuss-Pups Experiment starten und dann wieder berichten. Bis bald. Y.
Montag, Mai 28, 2007
Ein Wochenende voller Ereignisse!
Das Highlight des Wochenendes war die Motto-Party am Samstag. Jana feierte ihren 30. Geburtstag im Keller eines italienischen Restaurants und alle Gäste mussten sich verkleiden. Bereits Wochen vorher bereitete mir der Gedanke daran Bauchschmerzen. Ich soll mich
Hier noch ein negativer Aspekt der Party: Es gab Bowle, die mir allerdings wie immer zum Verhängnis wurde. Ich schwöre an dieser Stelle, nie wieder auch nur ein Glas von diesem Zeug zu trinken. Denn immer, wenn ich mir mit Bowle den Abend versüße, kann ich mich am nächsten Tag nur noch schwer an die Ereignisse des selbigen erinnern. So wie diesmal. Aber vielleicht ist das auch ganz gut so, denn vielleicht müsste ich mich sonst in Grund und Boden schämen. Wer weiß, was man nicht so alles sagt oder tut, wenn man sich nicht mehr so ganz unter Kontrolle hat.
Den Sonntag verbrachte ich also verkatert im Bett. Wie konnte ich früher bloß so viel
Jetzt gleich gehen Stefan und ich noch ein Eis essen und später noch ins Kino. Und morgen werden wir übrigens endlich Captain Jack Sparrow wieder in Aktion sehen. Ich freu mich schon wahnsinnig darauf. Y.
Sonntag, Mai 13, 2007
Für alle, die nicht wissen, was sie ihrer Mutter zum Muttertag schenken sollen!
Zum Muttertag
von Eva Rechlin
Wir wären nie gewaschen
und meistens nicht gekämmt,
die Strümpfe hätten Löcher
und schmutzig wär' das Hemd.
Wir gingen nie zur Schule,
wir blieben faul und dumm
und lägen voller Flöhe
im schwarzen Bett herum.
Wir äßen Fisch mit Honig
und Blumenkohl mit Zimt,
wenn du nicht täglich sorgtest,
dass alles klappt und stimmt.
Wir hätten nasse Füße
und Zähne schwarz wie Ruß
und bis zu beiden Ohren
die Haut voll Pflaumenmus.
Wir könnten auch nicht schlafen,
wenn du nicht noch mal kämst
und uns, bevor wir träumen,
in deine Arme nähmst.
Wer lehrte uns das Sprechen?
Wer pflegte uns gesund?
Wir krächzten wie die Krähen
und bellten wie ein Hund.
Wir hätten beim Verreisen
nur Lumpen im Gepäck.
wir könnten gar nicht laufen,
wir kröchen durch den Dreck.
Und trotzdem sind wir alle
auch manchmal eine Last,
doch was wärst Du ohne Kinder,
sei froh dass du uns hast.
Donnerstag, Mai 10, 2007
Wie öde das Leben sein kann...
Als Arbeitslose junge Mitzwanzigerin ist das Leben auch so nicht besonders spannend. Tagsüber warte ich darauf, dass mein Schatz nach Hause kommt und mich bespaßt, aber der hat dann meistens keine große Lust mehr dazu, weil er ja den ganzen Tag schon was zu un hatte. Shoppen gehen ist ja auch nicht gerade meine Stärke und selbst wenn ich jetzt mal Lust dazu hätte, sollte ich mir lieber zweimal überlegen, ob ich das Geld wirklich ausgeben möchte. Hm! Das Highlight der Woche ist immer die Ü-Premiere am Montag und auch die Wochenenden sind immer ganz nett und unterhaltsam gewesen.:)
Die Wohnung hier nimmt auch immer mehr Formen an. Seit gestern ist auch endlich unser Kleiderschrank fertig aufgebaut. Nach Wochen des Wartens wurde endlich die letzte Tür geliefert und auch das Schubladenmodul für die Böllerböxen steht fest auf dem Boden unter der Kleiderstange. Sehr schön. Jetzt fehlen nur noch ein Regal, welches wir uns nicht richtig trauen an die Gipswand zu nageln, weil es so schwer und die Wand so instabil ist, und zu guter Letzt fehlen auch noch die Lampen. Aber zur Zeit ist uns beiden ertsmal die Lust nach Bohraktionen vergangen und unsere Nachbarn sind wahrscheinlich auch nicht unglücklich darüber.
Das wars dann nun auch fürs erste. Bis demnächst. Y.
Donnerstag, März 15, 2007
Freiheit!
Die Prüfung heute morgen lief wider Erwarten sehr gut. Seit Tagen mach ich mir ne Platte deswegen und dann war nach kuzer Zeit alles vorbei. Und der Hammer: mir wurde gesagt, ich hätte so frisch und entspannt ausgesehen. Hm. Und das obwohl ich mich am Liebsten übergeben hätte. Ich sehe also gut aus, wenn mit übel ist. Sehr interessant :) Vielleicht sollte ich Schauspielerin werden. Offensichtlich kann ich das ganz gut :)
Heute Abend gehen wir erstmal auf die Piste. Das erste mal seit Wochen! Ich bin schon ganz aufgeregt. Und wo gehts hin? In die Storchenbar zum Karaoke. Wohin denn sonst? Schließlich muss der Rest der Bevölkerung lautstark von dem glücklichen Tag in Kenntnis gesetzt werden.
Hoffentlich geht es mir morgen nicht allzu schlecht. Ich muss ja dann mit dem Kisten packen anfangen. Heute habe ich schonmal den Keller ausgeräumt. Es ist schon erstaunlich wie viel Zeug man im Laufe der Jahre so ansammeln kann. Vermutlich kann ich die Hälfte davon eh wegschmeißen, weil es so oll und abgegammelt ist. aber auch aus der Wohnung wird das ein oder andere Teil den Umzug nicht mitmachen dürfen. Pech gehabt.
Ich werde dann demnächst von den Fortschritten berichten. Y.
Dienstag, März 06, 2007
Schau mal hier!

Ich habe auch ein nettes Bildchen gefunden. So sieht der allseits heißbegehrte Jared Leto in seinem neuen Film aus. Wenn nicht das kleinere Bild dabei gewesen wäre, hätte ich ihn nicht erkannt. Gerüchten zufolge soll sich der gute Herr übrigens mit Lindsay Lohan treffen, was nicht gerade nettes über seinen Frauengeschmack aussagt, wie ich finde. Auch Jessica Simpson soll sich unter seinen Favoriten befinden. Na ja. Wem´s gefällt... Y.
Donnerstag, März 01, 2007
Zweidrittel geschafft!
Eine sache gibt es jedoch, die nicht unerwähnen bleiben sollte: ich werde demnächst ein offizielle Berlinerin sein. Ja, ja. Nachdem die Wohnunssuche, von der ich ja berichtet habe, so schief lief, haben sich die Besitzer unserer "Lieblingswohnung" doch noch für uns entschieden. Juhuu! Und nachdem auch die restlichen Schwierigkeiten, wie cholerische Vormieter mit panikmachenden Anrufen und sonstigen Abschreckungen, überwunden wurden, konnte die Wohnung schließlich auch übergeben werden. Leider konnte ich nicht dabei sein, aber ich wurde netterweise von meiner Schwägerin in "Spree" vertreten. Jetzt kann es dann auch bald loslegen. Ich bin gespannt und voller hoffnungsfroher Gedanken. Endlich einer neuer Abschnitt in meinem Leben. Wird nach elf Semstern Studium ja auch mal zeit, oder?! Y.
Mittwoch, Februar 07, 2007
Wohnungssuche in Berlin schwergemacht!
Leider kann ich euch zu den folgenden Beschreibungen keine Fotos präsentieren, weil ich das Kabel für die Kamera nicht dabei habe und deshalb die Dinger nicht auf den PC laden kann...
Angefangen hat das Dilemma am Samstag in der Landsberger Allee. Der Treffpunkt sollte vor der Haustür im Innenhofbereich des Hauses stattfinden. Als nun mein zukünftiger Mitbewohner und ich dort auf den Herrn warteten, fiel uns auf, dass ziemlich viele seltsam aussehende Jugendliche im Haus ein und aus gingen. Nun überlegten wir natürlich, was dieses zu bedeuten habe. Ein Blick auf das Klingelschild verriet uns, dass sich in der zweiten Etage eine Auffangstation für Kinder und Jugendliche befindet. Wollen wir damit wirklich etwas zu tun haben? Ich denke nicht. Aber auch die Wohnung an sich, verhieß nichts gutes. Zwei große Zimmer zur Straße und ein Minikleines nach hinten. Aber damit nicht genug. Am meisten abgeschreckt hat uns schließlich doch die fensterlose Küche. Das kann Susi vielleicht nachvollziehen. Also beschlossen wir, dieser Wohnung keine weitere Chance zu geben und ließen den Typen einfach stehen.
Die nächste Wohnung schien erst einigermaßen in Ordnung zu sein. Das Haus sah langweilig aus, aber besser als ranzig. Der Hauswart war ein typischer Berliner mit Jogginghose und Gürteltsasche sowie Goldzähnen im Mund. Der hat uns gleich so zugetextet, dass wir gar nicht anders konnten, als diesen Kauz lustig zu finden. Und schon ging auch die Tour durch das Treppenhaus zur Wohnung los. Im Erdgeschoss stieg mir unverzüglich ein beißender Geruch in die Nase, der mich zum Würgen brachte. Der nette Berliner mit Gürteltasche klärte uns auch sofort auf, dass es sich bei dem Geruch um den aus einer Schlachterei handele, die sich hier im Erdgeschoss befinde, aber ganz sicher noch dieses Jahr ausziehe. JA klar, ganz bestimmt ;) Glaub ich doch sofort! Auch diese Wohnung war nicht wirkich besser als die erste. Das Bad sah zwar oberflächlich recht chic aus, aber bei genauerem Hinsehen, hätte man wohl doch erst mehrere Tage schrubben müssen, bis ich mich getraut hätte dort auf die Toilette zu gehen. Auch die Wasserzähler mitten im Flur, machten keinen guten Eindruck. Die nächste bitte!
Kommen wir nun zu einem Prachtstück der Wohnungssuche in Berlin. Die Wohnung befindet sich im Gartenhaus der Cotheniusstraße in Friedrichshain und war und ist mit Abstand die beste, die wir bislang gesehen haben. Toller Grundriss und tolle Lage, ein schönes Haus und eine sehr schöne Straße. Die wollen wir! Doch leider will uns die nette Dame der Hausverwaltung scheinbar nicht da haben. Denn diese versprach uns, uns am nächsten Tag die nötigen Unterlagen, die es auzufüllen gibt zuzuschicken, doch das hat sie nicht gemacht. Nun steigt in uns natürlich die Befürchtung, dass andere Interessenten schneller waren als wir. Das wäre sooo traurig :(
So konnten wir auch nicht anders und haben uns natürlich auch noch andere Wohnungen angesehen. Eine davon befindet sich in der Friedenstraße. Die Straße und das Haus gefielen mir überhaupt nicht und auch die Nachbarn schienen nicht besonders freundlich zu sein. Die Wohnung an sich war ganz gut, aber leider mit einem Durchlauferhitzer für Warmwasser, der mit dem Strom verrechnet wird. Das hätte dann etwa 100 Euronen im Monat zusätzlich gemacht. Nein Danke!
Die nächste Wohnung hat mich recht schnell umgehauen. In einem wunderschönen Haus gelegen und mit einer tollen Raumaufteilung. Doch leider ist diese Wohnung nicht nur sehr schön und sehr groß, sondern auch etwas zu teuer und relativ laut an der Bornholmer Straße gelegen. Tja, schade!
Eine weitere Wohnung überzeugte mich ebenfalls durch den tollen Schnitt. Außerdem ist hier eine komplette und extrem schöne Einbauküche inklusive. Außer mir, interessierten sich noch ein weiteres Mädel und ein total niedliches, schwules Pärchen für die Wohnung. Während die Dame den Hausverwaltungsheini mit Fragen bombadierte, konnte ich ungestört meine Fotos für den nicht anwesenden zukünftigen Mitbewohner machen. Doch was muss ich dabei mit erschrecken feststellen? Direkt unter dem Balkon befinden sich die Mülltonnen des Hauses. Stink!!! Wie soll das dann erst im Sommer werden? Also auch durchgefallen.
Leider muss ich morgen wieder nach Rostock zurück und so muss ich die Wohnungssuche nun vertrauensvoll in Stefans Hände geben. Aber ich denke, er wird das schon richten :) Y.



