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Story: Spanien 1944: Die 11jährige Ofélia zieht mit ihrer hochschwangeren Mutter aufs Land zu deren neuem Mann. Der ist ein sadistischer Hauptmann im faschistischen Spanien und kämpft gegen die Rebellen in den Wäldern. Auf dem Weg dorthin befreit Ofélia eine Fee, die ihr den Weg in ein Labyrinth weist. Dort trifft sie auf einen Pan, der ihr erklärt, sie sei eine Prinzessin. Um in ihr Königreich zurückzukehren, müsse sie aber drei Prüfungen bestehen. Sie stellt sich den magischen Prüfungen, hat aber auch Prüfungen in der realen Welt zu meistern. Und kann man einem Pan wirklich vertrauen?
Kommentar: Pans Labyrinth ist eine Mischung aus fantastischen Sagen und realem Drama. Es ist aber auch defintiv nichts für schwache Nerven. Ich hab bei der Fee in Form einer überdimensionalen, Geräusche machenden Libelle ohne Ende gelitten. Die fantastischen Figuren erfüllen in keiner Weise ein Niedlichkeitsschema. Auch die "eruptiven Gewaltausbrüche" in der Realität, bzw. dessen detaillierte Darstellung erfordern einiges. Der Film war dennoch sehr sehr gut und hat mich wegen der Geschichte und wegen der Qualität beeindruckt.


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